1. März, Tag der Zukunft

Einige Futuristen haben vorgeschlagen, der 1. März solle ein neuer Feiertag werden: Der Tag der Zukunft.
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Eine internationale Weltraumbehörde

Kürzlich habe ich erläutert, weshalb die Menschheit sich dauerhaft im Weltall ansiedeln wird: Um Unabhängigkeit von den auf der Erde vorhandenen Staaten zu gewinnen und neue Gesellschaftsformen zu entwickeln.

Voraussetzung dafür ist selbstverständlich, dass Zugang zum Weltraum in sehr großem Umfang ermöglicht wird, und die Startkosten pro Masseeinheit so stark gesenkt werden können, dass nicht nur Regierungen oder große Konzerne, sondern sogar Privatpersonen Raumfahrtunternehmungen starten können, dass mit anderen Worten Amateur-Raumfahrt in den Bereich des Möglichen rückt.
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Warum Menschen das Weltall besiedeln werden

Das Weltall ist eine äußerst unwirtliche Umgebung: Härtestes Vakuum, extreme Temperaturunterschiede zwischen siedender Hitze von über 100 Grad und klirrender Kälte unter minus 100 Grad, energiereiche Strahlung. Es ist unter Raumfahrtingenieuren nicht unüblich, zu sagen: Das leere All ist wie Giftgas – man muss es auf jeden Fall von den Menschen fernhalten.

Dennoch werden Menschen permanente Kolonien außerhalb der Erde errichten.
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Die Thermodynamik der Freiheit

Alle Revolutionen und sozialen Bewegungen der Moderne gingen und gehen von den Großstädten aus. Dort ist die Aktivität der Menschen laserartig fokussiert: Wissenschaft, Industrie, Kultur, Handel; Forschungsinstitute, Universitäten, Bibliotheken, Theater, Filmkunstkinos, Museen, Fernverkehrsachsen, Hochtechnologie – alle Aspekte menschlicher Kreativität entfalten sich in den Großstädten.

Die Großstadt ist die archetypische Lebensform der Moderne, denn sie hat die Moderne hervorgebracht und in ihr entwickelt sie sich weiter.
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