Projekt Kardaschow: Teaser Trailer 1

Der erste Band meines Zukunftsromans „Projekt Kardaschow“ beginnt Gestalt anzunehmen.

Zeit für einen Teaser Trailer!

Coming soon… Projekt Kardaschow Phase 0: 16000 Gigawatt
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Eichhörnchen

Zitat

Warum gibt uns die Betrachtung unseres einheimischen Eichhörnchens soviel Vergnügen? weil es als die höchste Ausbildung seines Geschlechtes eine ganz besondere Geschicklichkeit vor Augen bringt. Gar zierlich behandelt es ergreiflich kleine appetitliche Gegenstände, mit denen es mutwillig zu spielen scheint, indem es sich doch nur eigentlich den Genuß dadurch vorbereitet und erleichtert. Dies Geschöpfchen, eine Nuß eröffnend, besonders aber einen reifen Fichtenzapfen abspeisend, ist höchst graziös und liebenswürdig anzuschauen.

— J. W. v. Goethe: „Die Skelette der Nagetiere, abgebildet und verglichen von d’Alton“

Was es unterwegs so alles zu sehen gibt (2)…

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Merkwürdige Enten.
Diese Enten können sich beim Laufen äußerst lang strecken, so dass sie beinahe aufrecht gehen, in der Art eines Pinguins. Dies machen sie scheinbar vor allem, wenn sie aufgeregt sind, wie der Erpel (mit dem dunklen Kopf), der soeben eifrig die Enten anbalzt.
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Was es unterwegs so alles zu sehen gibt (1)…

…ist überraschend, lustig und oft sehr eindrucksvoll. Mein Smartphone kann doch auch fotografieren! – fiel mir neulich in einem zerstreuten Augenblick ein. Und so beschloß ich, einen kleinen Waldspaziergang mit den Augen eines Fotografen zu unternehmen. Genaugenommen wurden es sogar mehrere Waldspaziergänge…

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Wollige Rinder auf einer Weide.
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Die Reise jenseits der Realität

Manchmal entdecken wir beim Aufräumen längst vergessene USB-Speichersticks. Hin und wieder schlummert unter einem Bücherstapel sogar ein Laptop, der seit Jahren nicht mehr zum warmen elektrisch-summenden Leben erwacht ist.

Wir schließen den vergessenen Computer an die elektrische Kraftquelle an – denn es ist klar dass seine Batterie leer ist wie ein ausgetrocknetes Wasserloch in der Wüste – berühren den Schalter. Summen, Leuchten, Gefühle: Ja, damals in Grenoble. Spätabends, nachts, im astrophysikalischen Institut, aßen wir Blauschimmelkäse mit dem Messer und der Laptop schnurrte, eine bunte freundliche Laterne. Wir arbeiteten nicht gar so viel in Grenoble, aber trieben allerlei Lustiges, spazierten nachts an der Isère entlang, fuhren mit der Seilbahn auf den Felsen, tranken Kaffee und Wein im Cafe Jules Verne, aßen Käse, ließen das Programm xfractint bunte Fraktale zeichnen.
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