Was, wenn sich alle Parteien an Zeichentrickserien orientieren würden?

Die Piraten wurden während ihres kurzen Popularitäts-Höhenflugs für allerlei bekannt. Neben mehrfach wöchentlich aufflammenden Shitstorms und programmatischen Lücken erregten sie auch allgemeine Verblüffung durch offensiv zur Schau gestellte Nerd-Neigungen: Nicht nur rituelles Mate-Trinken und Prägung der Vokabel “Flausch” (meines Erachtens nach eine ihrer wichtigsten Leistungen bislang) – auch die in der Partei weit verbreitete Begeisterung für die Spielzeug-Marketing-Kindercartoonserie “My Little Pony – Friendship is Magic” fand Beachtung in der Öffentlichkeit, insbesondere da das Berliner Abgeordnetenhaus damit beglückt wurde.
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Was es unterwegs so alles zu sehen gibt (2)…

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Merkwürdige Enten.
Diese Enten können sich beim Laufen äußerst lang strecken, so dass sie beinahe aufrecht gehen, in der Art eines Pinguins. Dies machen sie scheinbar vor allem, wenn sie aufgeregt sind, wie der Erpel (mit dem dunklen Kopf), der soeben eifrig die Enten anbalzt.
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Was es unterwegs so alles zu sehen gibt (1)…

…ist überraschend, lustig und oft sehr eindrucksvoll. Mein Smartphone kann doch auch fotografieren! – fiel mir neulich in einem zerstreuten Augenblick ein. Und so beschloß ich, einen kleinen Waldspaziergang mit den Augen eines Fotografen zu unternehmen. Genaugenommen wurden es sogar mehrere Waldspaziergänge…

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Wollige Rinder auf einer Weide.
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Die Reise jenseits der Realität

Manchmal entdecken wir beim Aufräumen längst vergessene USB-Speichersticks. Hin und wieder schlummert unter einem Bücherstapel sogar ein Laptop, der seit Jahren nicht mehr zum warmen elektrisch-summenden Leben erwacht ist.

Wir schließen den vergessenen Computer an die elektrische Kraftquelle an – denn es ist klar dass seine Batterie leer ist wie ein ausgetrocknetes Wasserloch in der Wüste – berühren den Schalter. Summen, Leuchten, Gefühle: Ja, damals in Grenoble. Spätabends, nachts, im astrophysikalischen Institut, aßen wir Blauschimmelkäse mit dem Messer und der Laptop schnurrte, eine bunte freundliche Laterne. Wir arbeiteten nicht gar so viel in Grenoble, aber trieben allerlei Lustiges, spazierten nachts an der Isère entlang, fuhren mit der Seilbahn auf den Felsen, tranken Kaffee und Wein im Cafe Jules Verne, aßen Käse, ließen das Programm xfractint bunte Fraktale zeichnen.
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