Was ich an Frauen bezaubernd finde!

Es ist gar nicht leicht zu sagen – denn viele Mädels gefallen mir… andere nicht so sehr… aber dabei könnte ich nicht spontan sagen, welche Eigenschaft es ist, die über Gefallen oder Nichtgefallen entscheidet.

Oder doch? Mal überlegen.

Ich liebe den Bauchnabel bei Frauen! Ich gehöre zu den Menschen, für die der Nabel eine Art sekundäres Geschlechtsorgan ist; entwicklungsbiologisch ist dies auch plausibel, denn während der Embryonalentwicklung bildet sich die Bauchdecke aus dem gleichen Gewebe wie das Geschlecht. Deshalb werden manche Menschen auch stark sexuell erregt, wenn sie am Nabel geküsst oder gestreichelt werden, und andere – ich zum Beispiel – finden es unglaublich sexy und aufregend, den Bauchnabel einer Frau zu sehen, oder sie dort zu küssen, zu lecken oder zu streicheln. Noch vor wenigen Jahren gingen sehr viele Mädchen im Sommer bauchfrei: Nicht nur auf Parties, sondern auch in der Stadt oder in der Universität zogen sie Tops an, die den Nabel nackt ließen. Ich fand das bezaubernd und sehr attraktiv, und war daher traurig, als nach 2005 die bauchfreie Mode immer seltener zu sehen war und gegen 2010 fast ganz verschwand. Inzwischen sieht man vereinzelt im Sommer, wenn es draußen warm ist, wieder Mädchen mit nacktem Bauch – vielleicht kehrt die schöne Mode ja zurück?

Am besten gefallen mir tiefe, runde Bauchnabel, wie eine kleine Schüssel im Bauch!

Auch Nabelpiercings sind schön (Piercings im Gesicht dagegen gefallen mir kaum). Ein Mädchen, das ich mal in der Stadt sah, trug nicht nur einen Ring im Bauchnabel, sondern auch eine Bauchkette, die es vorne durch den Ring gezogen hatte: Das fand ich sehr süß, sexy und frech.

Die Popos von Frauen sind herrlich: Sie haben eine wunderschöne Form, wie ein sehr feines, klassisches Kunstwerk, und bewegen sich bezaubernd, wenn das Mädel läuft oder tanzt. Dabei gefallen mir zum einen knackige, kleine Pfirsich-Pobacken, aber auch dicke, pralle Melonenpopos bei molligen Frauen! Denn diese wackeln besonders wild und schön.

Mollige Mädchen finde ich sehr anziehend: Sie sind herrlich weich und schmusig. Natürlich sind auch schlanke Frauen schön, aber dürre, abgemagerte Models, wie man sie auf (fast immer gephotoshopten) Werbeplakaten sieht gefallen mir überhaupt nicht. Der moderne Magerkeitswahn ist weder gesund noch attraktiv.

Viele Männer mögen den Busen bei Frauen außerordentlich und sind geradezu versessen darauf, Brüste zu sehen. Ich finde sie auch schön, bin aber nicht so manisch darauf fixiert. Große, füllige Brüste können attraktiv sein, ich finde aber oft kleine, ganz zarte viel faszinierender. Sehr gerne würde ich beim Schmusen mit meiner Göttin sanft an den Brustwarzen saugen und knabbern.

Künstlich vom Chirurgen vergrößerte Brüste gefallen mir überhaupt nicht. Ich finde, dass der menschliche Körper am schönsten ist, wenn man ihn so lässt, wie er von Natur aus beschaffen ist. So gefallen mir auch buschige, dicht behaarte Schamdreiecke bei Frauen sehr! Letzteres ist aber eher sekundär, wenn eine Frau sich lieber rasiert, dann verringert das ihre Attraktivität aus meiner Sicht keinesfalls.

Ich mag Bauchnabel und Pobacken bei Frauen; mollige Mädchen finde ich schön. Buschiges Schamhaar ist sexy, aber das ist kein sine qua non. Ist dies alles schon ausreichend, damit mir eine Frau gefällt? Nein, es muss noch mehr hinzukommen. Was mag das sein?

Ich liebe es, wenn eine Frau gerne und viel tanzt! Denn Musik und Tanzen sind etwas wunderschönes, sehr glückliches, und es sieht auch sehr schön aus, wenn ein Mädel sich zur Musik wild und „unanständig“ bewegt und mit dem Po wackelt. Mit meiner Göttin würde ich gerne oft tanzen gehen, auf Parties, aber auch in die Tanzschule (habe vor einigen Jahren einen Standard/Latein-Kurs bis Silber gemacht, aber inzwischen wohl recht viel vergessen, so dass ich Wiederholungsbedarf habe). Und auch zuhause könnten wir manchmal zusammen tanzen, wobei wir dann aber viel weniger Kleidung anhätten als im Club oder Tanzkurs!

Doch das Wichtigste, das verehrungswürdigste an einer Göttin, findet sich zweifellos innen im Kopf. Ich liebe intelligente, kreative Frauen: Naturwissenschaftlerinnen, Philosophinnen, Künstlerinnen. Besonders gern stelle ich mir vor, mit einer klugen Frau stundenweit durch den Wald zu spazieren und über alle faszinierenden Themen in- und außerhalb des Universums zu plaudern. Vor allem im Herbst (meine Lieblingsjahreszeit), wenn die Luft angenehm kühl ist und es im Wald wunderbar nach Laub und Pilzen duftet, stelle ich es mir schön vor!

Auch im Bett ist Intelligenz fraglos die Ingredienz, die für wunderbaren Sex unverzichtbar ist. Denn dafür braucht es Kreativität, Vorstellungsvermögen, Forschergeist, die Bereitschaft, Neues auszuprobieren: Mit anderen Worten, die Fähigkeiten eines hervorragenden Wissenschaftlers, Künstlers oder Philosophen. Ich vermute: Wissenschaft, Kunst und Philosophie sind Sex, wenn man sie im richtigen Geist betreibt.

Das Denken des Menschen ist so beschaffen, dass es stets in neue Bereiche vordringt, einen Trampelpfad schafft, wo bisher Wildnis war: Es hält sich nicht an Vorschriften, es ist seiner Natur nach rotzfrech. Auch das gefällt mir an Frauen sehr: Wenn sie sehr sehr frech sind, vielleicht manchmal beinahe respektlos. Denn nicht zu vergessen möchte ich meine Göttin gerne anhimmeln, da ich sehr unterwürfig veranlagt bin – eine intelligente rotzfreche Dame, die genau weiß was sie will, lässt mich im Handumdrehen dahinschmelzen. Ich liebe es, von einer Göttin geneckt zu werden… und auch dann und wann zu spüren zu bekommen, dass wir Männer im Vergleich mit dem schöneren und klügeren Geschlecht doch sehr zweitklassige Wesen sind! 😉

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